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25. Juli 2011 / München

Augustinum-Umsatz überschreitet 300 Mio. Euro-Marke

Geschäftsbericht 2010 zeigt Wachstum von Umsatz und Ergebnis der Gruppe mit bundesweit mehr als 7.000 Bewohnern in den Senioren-Wohnstiften und mehr als 4.000 Mitarbeitern.

Die Münchner Augustinum Gruppe hat 2010 mit ihrem Umsatz erstmals die Marke von 300 Millionen Euro übertroffen. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr von 287,2 auf 300,7 Millionen Euro. Das Ergebnis verbesserte sich von 5,5 auf 5,8 Millionen Euro, wie sich aus dem heute in München veröffentlichten Geschäftsbericht für 2010 ergibt.

Die gemeinnützige Augustinum Gruppe, die bundesweit 22 Senioren-Wohnstifte, zwei Sanatorien, eine Klinik, heilpädagogische Einrichtungen, Schulen und Internate betreibt, setzt damit den Weg des vorsichtigen Wachstums fort. Die Wirtschaftskrise hat die Nachfrage für das Augustinum kaum gebremst, auch die gegenwärtige wirtschaftliche Erholung bleibt für die Entwicklung des Augustinum von nachrangiger Bedeutung. Das Augustinum will seine Position als Marktführer im gehobenen Seniorenwohnen in Deutschland aus eigener Kraft weiter ausbauen: Bundesweit wohnten 2010 mehr als 7.000 Menschen in den Wohnstiften des Augustinum; nach der Erweiterung des Stammhauses in München-Neufriedenheim 2009 wurde 2010 in Stuttgart-Killesberg das 22. Augustinum eröffnet. In Meersburg am Bodensee wurde im Frühjahr mit dem Bau des 23. Hauses begonnen; hier ist die Eröffnung für 2013 geplant.

„Die Politik des kontinuierlichen, aber moderaten Wachstums sorgt für Verlässlichkeit in der Dienstleistungsqualität, wie sie das Augustinum seit 50 Jahren pflegt. Das gilt auch für unser einzigartiges System der ambulanten Pflege im Appartement, das es möglich macht, die Betreuung in jeder Lebenssituation individuell zuzuschneiden“, erklärte der Vorsitzende der Augustinum Geschäftsführung, Prof. Dr. Markus Rückert. Entscheidend seien dafür die hohe Motivation und die große Identifikation der bundesweit mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, „auf deren Leistungsbereitschaft und Arbeitsfreude wir nur stolz sein können“, so Rückert.

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